Archiv für Mai 2008
World Press Freedom Day. Each year on 3 May.
Posted am Donnerstag 29 Mai 2008 um 23:00.14 von Abbey
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Movement Against Media Suppression. World Press Freedom Day Advertising Agency: JWT, Sri Lanka
Creative Directors: Chandini Rajaratnam, Johann Latiff, Suminda Gamage Art Director: Sithum Walter Copywriters: Ralston Joseph, Mahesh Galabadarachchi, Jayanthi Thiyagalingam Photographer: Luckshmanan Nadarajah Other additional credits: Thayalan Bartlett, Irfan Ahmed, Dylan Fernando, Sandun Kankanamge, Natasha Gunawardena Published: May 2008 |
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The future looks blue ...
Posted am Montag 26 Mai 2008 um 21:46.02 von Abbey
Advertising Agency: Reel, Dubai
Executive Creative Director: Sikander Baig Copywriter: Maryam Khan Design: Sikander Baig Account Director: Aatikah Sharafat Photographer: Sameer Mughal |
World No Tobacco Day, 31st May 2008
Posted am Samstag 24 Mai 2008 um 21:41.39 von Abbey
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Pass Life to your Children. World No Tobacco Day 31st May 2008. It Affects Your Children. World No Smoking Day. Advertising Agency: Reel, Dubai
WHO - World No Tobacco Day, 31 May 2008Executive Creative Director: Sikander Baig Copywriter: Maryam Khan Design: Sikander Baig Account Director: Aatikah Sharafat Photographer: Sameer Mughal Weltnichtrauchertag Das Aktionsbündnis Nichtrauchen |
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Amnesty International Portugal
Posted am Donnerstag 22 Mai 2008 um 22:09.08 von Abbey
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EVERBODY IS AGAINST EVERYBODY SOMEBODY HAS TO BE FOR THEM Advertising Agency: Leo Burnett, Lisboa, Portugal
Creative Directors: Chacho Puebla, Joao Roque Art Director: Ricardo Toledo Copywriters: Chacho Puebla, Bruno Ribeiro Illustrator: Mico |
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Dienstag, 20.5., 14.00 Uhr Maske + CT
Posted am Mittwoch 21 Mai 2008 um 22:19.53 von Abbey
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...so stand es für gestern auf der Terminkarte. Außerdem wollte ich das Ergebniss meiner
MRT-Aufnahme
vom Freitag erfahren.
Nach der obligatorischen Wartezeit kam eine junge Asiatin und führte mich in einen abgedunkelten Raum um die Maske für die Strahlenbehandlung des Kopfes anzufertigen. Ich mußte den Oberkörper frei machen, mich auf einen Tisch legen und den Kopf in einen schwarzen Klotz mit einer Ausbuchtung legen. Nachdem die Schwester mir je einen Strich mit einem Stift auf Nase und Kinn gemacht hatte, wurde ich unter ein Gerät gefahren dass ein rotes Fadenkreuz aus Licht auf mein Gesicht zeichnete. Die Schwester zeigt mir ein hellgrünes Plastiggeflecht und erklärte mir dass sie mir das Geflecht, nachdem sie es in Wasser getaucht hätte, auf mein Gesicht legen würde. Das Geflecht würde durch die Reaktion mit Wasser sehr warm und sehr biegsam werden, so erklärte sie es mir. Sie würde das Teil dann auf mein Gesicht legen und meiner Kopfform anpassen. Genauso passierte es dann auch. Zu Anfang war das Geflecht zu heiß so das die Schwester einige Sekunden abwartete. Danach wurde das nasse warme Teil auf meinen Kopf gelegt. Als erstes wurde die Folie im Bereich des Gesichts geöffnet, so das ich gut atmen und auch sehen konnte. Eine zweite Schwester kam zur Unterstützung, so sagte sie, und formte die Folie auf meiner rechten Kopfseite. Auf jeder Kopfseite war nun eine Schwester damit beschäftigt die Folie meiner Kopfform anzupassen. Die Folie kühlte dann auch sehr schnell ab und härtete aus. Die Schwester nahm die Folie von meinem Kopf und fuhr mich mit dem Tisch in die Ausgangsposition. Danach wischte mir die Schwester die Markierungen von Nase und Kinn, drückte mir die Maske in die Hand und schickte mich auf den Weg zum CT. Nach der obligatorische Wartezeit wurde ich von meiner Asiatin in den CT-Raum geführt. Oberkörper freimachen, auf den Tisch legen, alles wie gehabt. Dann stülpt mir die Schwester die Maske über den Kopf. Sie fixiert die Maske an drei Seiten, links, rechts und hinten und zwar so, das ich meinen Kopf absolut nicht mehr bewegen und nur mit Mühe schlucken konnte. Mich überkommt ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und ich denke an das "waterboarding". Ich kann alle Gliedmaßen bewegen, bin aber trotzdem gefesselt. Solch eine Hilflosigkeit habe ich bis jetzt nur in meinen Träumen erlebt! Nachdem ich mehrfach durch den Ring der CT-Anlage gefahren wurde und auf die Kopf-Maske einige Markierungen gezeichnet wurden, mussten die Markierungen für die Bestrahlungen der Lunge gesetzt werden. Dazu wurde ich einige Male durch den "Ring" gefahren. Die Asiatin setzte unter meiner linken und rechten Achsel und auf meiner Brust Markierungen. Die Markierungen auf der Haut, ich denke das ist mit einem wasserfesten Filzstift gemacht, sind mit einer Folie überklebt in deren Mittelpunkt sich ein kleines Metallstück befindet. Diese Marken sollen bleiben bis die Strahlen- therapie beendet ist. Mit dem Hinweis das ich nicht duschen und die markierten Stellen nicht waschen darf, wurde ich entlassen. Nun wollte ich doch endlich noch wissen wie das Ergebnis der Aufnahme von Freitag ausgefallen war. Bei der Anmeldung hatte man mir gesagt, das der Bericht bereits geschrieben aber noch nicht freigegeben worden war. Ein Ergebnis mußte also vorliegen. Auf dem Weg zurück zur Anmeldung kam ich am Zimmer von Frau Dr. F. vorbei, sie war anwesend. Ich bin in das Zimmer, habe mich vorgestellt, und ihr mein Anliegen geschildert. Sie konnte sich nicht an mich erinnern und konnte mit dem was ich von ihr wollte anfangs nichts anfangen. Also stellt ich mich nochmals vor und erklärte ihr nochmals was ich von ihr wollte. Sie begriff und bat mich im Wartezimmer Platz zu nehmen. Kann es sein, das Ärzte nicht begreifen, das man auf heißen Kohlen sitzt bis man das Ergebnis einer Untersuchung erhalten hat? In meinem Fall heißt das: Metastasen im Kopf ja oder nein. Für den Arzt bedeuted Metastasen 'Ja' nur das Einstellen der Bestrahlungsanlage auf eine höhere Dosis, wahr- scheinlich ist nur ein Knopf ein wenig weiter nach rechts zu drehen. Für mich bedeuted das 'Ja' oder 'Nein' eine längere Lebenserwartung ja oder nein. Nach ca. 10 Minuten kam Frau Doktor und bat mich in ihr Zimmer. Sie hatte sich die Aufnahme vom Freitag angesehen und keine Auffälligkeiten entdeckt. Sie wäre zwar kein Röntgologe, könne aber aus ihrer langen Erfahrung heraus solche Aufnahmen beurteilen, erklärte sie mir. "Mehr wollte ich doch garnicht"! Als nächstes steht auf meiner Terminkarte: Mittwoch, 28.5. 10.30 Uhr Simulation. mehr... |
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Smoking kills more
Posted am Montag 19 Mai 2008 um 17:32.06 von Abbey
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URL: youtube.com
More info: www.smokingkillsmore.org
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AWARE - Domestic Violence: Verbal abuse
Posted am Sonntag 18 Mai 2008 um 22:26.14 von Abbey
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Verbal abuse can be just as horrible. Association of Women for Action and Research Advertising Agency: Saatchi & Saatchi, Singapore
Executive Creative Director: Andy Greenaway Creative Director: Richard Copping Copywriter: Simon Jenkins, Andrew Petch Art Director: Ronojoy Ghosh, Ng Pei Pei Photography: Teo Studios |
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Regional Cancer Centre: Breast
Posted am Samstag 17 Mai 2008 um 18:05.07 von Abbey
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Women who smoke feed more than just milk to their children.
Research indicates that chemicals from tobacco smoke are transmitted via breast milk. So, stop smoking.
Advertising Agency: Bhadra Communications, Bangalore, India
Executive Creative Director: Satya P R Art Director: Siju S Nair Copywriters: Satya P R, Dominic Satur Published: May 2008 |
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QUIT - Anti Smoking Charity: X-Ray lungs
Posted am Freitag 16 Mai 2008 um 19:38.36 von Abbey
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A new medium called adbins for Quit, the stop smoking charity, shows a set of lungs, transparent in the middle so you can see all the discarded cigarette
ends inside the bin.
Advertising Agency: Saatchi & Saatchi, London, United Kingdom Executive Creative Directors: Paul Silburn, Kate Stanners Art Directors: Dave Askwith, Rob Porteous Copywriters: Rob Porteous, Dave Askwith via ibelieveinadv
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07.30 Uhr MRT Schädel
Posted am Freitag 16 Mai 2008 um 14:02.19 von Abbey
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Die MRT-Aufnahme verlief bis ein paar blaue Flecken an den Unterarmen und leichtem
Blutverlust ohne besondere Vorkommnisse. Die Durchführung an sich ist schon unangenehm genug. Mit fixiertem Kopf ca. 20 Minuten in einer engen Röhre zuzubringen und von unangenehmen, lauten Geräuschen beschallt zu werden, ist nicht gerade prickelnd. Die blauen Flecken bildeten sich nachdem die Schwester, scheinbar ungeübt, versuchte einen Zugang für das Kontrastmittel zu schaffen. Nachdem es ihr bei meinen linken Unterarm nicht gelang, versuchte sie es mehrfach an meinem rechten Arm. Irgendwann klappte es dann. Den leichten Blutverlust erlitt ich beim Entfernen des Zugangs. Ein Ergebniss habe ich noch nicht erhalten. Nachfragen werden ich zum nächsten Termin am 20. Mai wenn eine CT durchgeführt werden soll. mehr... |
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SOS Sahel: Fat Death
Posted am Donnerstag 15 Mai 2008 um 18:04.14 von Abbey
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"In Africa, not everyone dies from hunger." Advertising Agency: TBWA\MAP, Paris, France
Creative Directors: Sébastien Vacherot, Manoelle Van Der Vaeren Art Director: Marielle Postec Copywriter: Thomas Olivri Photographer: Michel Dubois |
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Die Behandlung geht weiter...
Posted am Mittwoch 14 Mai 2008 um 19:41.20 von Abbey
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Heute hatte ich ein Beratungsgespräch zur Strahlentherapie bei Frau Dr. F.
Die Beratung fand statt an Hand der "Dokumentierten Patientenaufklärung". Strahlentherapie im Thoraxbereich (Brusthöhle) + Ganzhirnbestrahlung.
Das letzte Wort war handschriftlich hinzugefügt worden. Die Beratung dauerte ca. 30 Minuten. Frau Doktor konnte alle meine Fragen kompetent beantworten. Zum Abschluß des Gesprächs habe ich dann die Patientenaufklärung unterschrieben und damit den Startschuß für die Strahlentherapie gegeben. Alle Nebenwirkungen will ich hier nicht auflisten, aber man kann sich vorstellen was passiert wenn man mit Röntgenstrahlen beschossen wird die in der Lage sind Gewebe zu zerstören. Dabei treffen die Strahlen ja nicht nur das kranke Gewebe. Durch die Strahlung wird sich das Volumen des Gehirns vergrößern. Die Linsen der Augen werden sich trüben, wie beim grauen Star. Schluckbeschwerden werden auftreten durch die Bestrahlung der Speiseröhre; dagegen hilft Salbeiteee den ich schon jetzt zur Vorbeugung trinken soll. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Übelkeit, Lungenentzündung und Herzrythmusstörungen sind nur einige der aufgelisteten und angesprochenen Nebenwirkungen. Ein Satz fiel mir u.a. auf. "Schwere lebensbedrohliche Zwischenfälle sind aber sehr selten". Wie tröstlich. Am Freitag, den 16.05.08 um 7.30 Uhr habe ich den nächsten Termin. U. a. steht auf dem Auftrag der internen Überweisung: MRT Schädel, Ganzhirn- bestrahlung geplant, Fragestellung: Ausschluß von Hirnmetastasen (MRT 3.1.08 unauffällig). Am 20. Mai wird eine Gesichtsmaske zur genauen Ausrichtung bei der Hirnbestrahlung angefertigt. Am 28. Mai wird dann eine Simulation der Bestrahlung durchgeführt bei der die berechneten Punkte festgelegt und auf die Haut gezeichnet werden (nicht abwaschen und nicht selbst nachzeichnen). Am 29. Mai findet dann die erste Bestrahlung statt. Bestrahlt wird von Montag bis Freitag, 5 Wochen lang. Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen findet keine Bestrahlung statt. Anscheinend macht der Tumor an diesen Tagen dann Pause. Dann Prost - mit Salbeitee. mehr... |
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'Till Death Do Us Apart'
Posted am Dienstag 13 Mai 2008 um 21:54.58 von Abbey
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The campaign focuses on the results of Smoking that are led to nothing but death. Everytime someone smokes the death is right beside them, decreasing
the life span or causing adamage to your health. Advertising Agency: TC Niff / Symbyotic
Creative Director: Mansoor Bhatti, Sameer Kasim Art Director: SM Bilal Copywriter: Sameer Kasim Illustrator: SM Bilal Photographer/Pre Art Direction: Mansoor Bhatti Other additional credits: Isabel & An |
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Amnesty International
Posted am Montag 12 Mai 2008 um 22:43.21 von Abbey
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Advertising Agency: Unitas/RNL, Santiago, Chile
Creative Director / Art Director / Copywriter: Pancho González Illustrator / Photographer: Josefina Pro Published: January 2008 |
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Yatas: Pill
Posted am Sonntag 11 Mai 2008 um 22:26.13 von Abbey
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The ultimate sleeping pill. Advertising Agency: Art Grup, Istanbul, Turkey
Creative Director: Ates Cavdar Art Director: Ahmet Berat Pekmezci Copywriter: Odisseas Sevsevme Photographers: Tayfun Rapayazdic, Okyay Yildiz Published: May 2008 |
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Amnesty International | Stop Slavery
Posted am Samstag 10 Mai 2008 um 22:42.04 von Abbey
www.stop-trafficking.chDer Handel mit Frauen und Mädchen ist eine schwere Menschenrechts- verletzung. Sie findet täglich statt - auch in der Schweiz. Sie zu bekämpfen heisst nicht nur die Täter und Täterinnen verfolgen, sondern auch die Opfer als solche anzuerkennen und zu schützen. Advertising Agency: walker ag, Zürich, Switzerland
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Government of Western Australia | Road Safety Council
Posted am Freitag 09 Mai 2008 um 13:42.03 von Abbey
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One click could change your future. Belt up. Drive safe. Arrive safe. Advertising Agency: Marketforce Communications, West Perth, Australia<
Executive Creative Director: Andrew Tinning Art Directors: Steve Lorimer, Andrew Tinning Copywriters: Steve Lorimer, Tom Wilson Retoucher: Madeleine de Pierres Account Service: Erin Baker, Carrick Robinson, Sharyn Boer Account Coordinator: Lauren Humph |
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Hospital de Câncer de Barretos: Letters
Posted am Mittwoch 07 Mai 2008 um 22:14.17 von Abbey
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If it takes too long to find it, it may be too late. Advertising Agency: MatosGrey, São Paulo, Brazil
Creative Directors: Silvio Matos, Leandro Castilho Art Director: Guto Kono Copywriter: Silvio Matos, Fabio Leão Illustrator: Guto Kono Published: April 2008 |
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AIDS awareness: Play doubly safe
Posted am Dienstag 06 Mai 2008 um 20:55.03 von Abbey
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Advertising Agency: UMS Advertising, Muscat, Oman
Copy & Concept: Vinit Pillai Copy Assist: Shivnay Sabarwal Art: Riti Hamlai |
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Niff: Terrorism & Smoking Deaths
Posted am Sonntag 04 Mai 2008 um 12:13.02 von Abbey
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Advertising Agency: TC Niff / Symbyotic
Title: Terrorism & Smoking Deaths Client / Product: Niff Executive Creative Director: Mansoor Bhatti Creative Director: Sameer Kasim Art Director: SM Bilal Copywriter: Sameer Kasim Illustrator: Ahmed Nabeel |
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The Leukemia and Lymphoma Society
Posted am Samstag 03 Mai 2008 um 12:30.43 von Abbey
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Leukemia takes more children's lives than any other cancer. Please give. Advertising Agency: Rethink Communications, Vancouver, Canada
Creative Directors: Chris Staples, Ian Grais Art Director: David de Haas Copywriter: Katie Ainsworth Photographer: Hans Sipma Published: February 2008 |
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...nicht ob, sondern wann...
Posted am Freitag 02 Mai 2008 um 15:09.02 von Abbey
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Heute hatte ich das Gespräch mit dem "Chef". Meinen Tumor hatte er am Mittwoch in der Tumorkonferenz vorgestellt.
Die Chirurgen raten von einer Operation ab, da die Rückfallquote sehr hoch sei. "Dann hat man einen Teil der Lunge entfernt und der Krebs kommt dann doch zurück!" Eine weitere Chemotherapie kommt auch nicht in Frage, da die Zeit bis sich mein Blut erholt hatte immer länger dauerte und der Körper dadurch weiter geschwächt würde. Bleibt also nur die Bestrahlung. Dabei würden die betroffenen Lymphknoten und der Schädel bestrahlt. Der Schädel deshalb weil meine Art von Krebs sich sehr gern im Schädel ansiedelt. Die ganze Sache geht natürlich nicht ohne Nebenwirkung. "Bei Ihrem Krebs stellt sich nicht die Frage ob der Krebs wiederkommt, sondern wann!" sagte er während des Gesprächs. mehr... |
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Haben sie Dich jetzt aufgegeben?
Posted am Donnerstag 01 Mai 2008 um 21:10.57 von Abbey
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Den Spruch mußte ich mir am Montag anhören nachdem ich vom Arzt gekommen war und erzählt hatte wie meine Behandlung wohl zukünftig weitergehen soll.
Klar, wer austeilt muß auch einstecken können. Trotzdem habe ich mich nicht entmutigen lassen und mir die 6 DVDs von "Planet Erde" gekauft. ;-) Aber der Reihe nach: Nachdem der 5. Zyklus der Chemotherapie am 9. April abgeschlossen war, sollte der 6. Zyklus am 28. April beginnen. Vor der Therapie wird immer eine Konrolle des Blutes durchgeführt. Dabei ist u.a. der Wert der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) eine Aussage dafür ob die nächste Chemotherapie durchgeführt werden kann. Am Donnerstag, den 24. April wurde mein Blut kontrolliert und ergab einen WBC-Wert von 1,3; die Chemopherapie konnte somit nicht wie geplant durchgeführt werden. Da sich der Wert sehr schnell ändern kann, sollte ich am nächsten Tag zu einer weiteren Blutkontrolle erscheinen. Der ermittelte Wert betrug 1,5; noch immer zu gering für die Therapie. Gleichzeitig fand man einen erhöhten Entzündungswert in meinem Blut. Um diesen Wert zu senken wurde mir Antibiotika verschrieben und ich sollte am Samstag zu einer weiteren Kontrolle im Krankenhaus erscheinen. Die Antibiotika nahm ich wie verschrieben zusammen mit meinen anderen Tabletten ein. In der Nacht von Freitag auf Samstag bekam ich so starke Schmerzen im Unterleib das ich erst gegen 15.00 Uhr, nachdem die Schmerzen nachgelassen hatten, im Krankenhaus zur Blutkontrolle erscheinen konnte. Der Wert für die weißen Blutkörperchen war auf 2,3 angestiegen, aber auch der Wert für die Entzündung hatte sich erhöht. Also am Sonntag nochmal zur Blutkontrolle. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wieder das gleiche Schauspiel wie in der vorigen Nacht, starke Schmerzen im Unterleib die am Vormittag langsam zurückgingen. Die Blutkontrolle ergab einen WBC-Wert von 2,6 aber der Wert für die Entzündung hatte sich auch wieder erhöht. Am Montag konnte ich auch erst um 15.00 Uhr im Krankenhaus erscheinen, dann hatten sich die Schmerzen im Unterleib langsam gelegt. Der WBC-Wert lag bei 5,3, danach könnte die Therapie also durchgeführt werden. Der Wert für die Entzündung wurde nicht ermittelt. Dem Arzt teilte ich meine Beschwerden mit und sagte ihm das ich die Antibiotika nicht mehr nehmen würde, da ich den Verdacht hatte das meine Schmerzen daher rührten. Dienstag Morgen war ich gegen 10.00 Uhr in der Klinik, die Schmerzen in der Nacht waren lange nicht so stark wie in den Nächten davor. Mein Wert für die weißen Blutkörperchen war Ok. Da an dem Morgen wohl kein Assistensarzt auf der Station zur Verfügung stand mußte ich zum Chef der Abteilung. Was der mir dann mitteilte verwunderte mich etwas: Die 6. Chemotherapie sollte nicht mehr durchgeführt werden weil sich mein Körper nach den fünf Therapien immer langsamer erholt hatte und dadurch immer weiter geschwächt wurde. Weiter erzählte er mir, dass am Mittwoch (gestern) die wöchentliche Tumorkonferenz stattfindet an dem dann auch mein Tumor vorgestellt wird. In dieser Konferenz sind Spezialisten aus allen Abteilungen vertreten die dann über die weitere Behandlung meines Tumors entscheiden werden. Im Moment ist somit alles offen. Es kann eine weitere Chemotherapie, eine Operation, eine Strahlenbehandlung und/oder ein Mix aus allem werden. Morgen um 11.45 Uhr habe ich ein Termin beim "Chef". mehr... |
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