Frame 2wenty 4our

Social Advertising

cT2, pN1, cM0, Limited desease

Navigation:

Kategorien:

Archive:

XML Feed:

Entries (RSS)

Links:

Find Madeleine
BulkCarrier
Seereederei Frigga
flickrvision
Thingamablog
Valid CSS
Valid XHTML

Archiv für die Kategorie: 40,0 °C

Danish Cancer Society: The Tanning Trap

Posted am Samstag 19 Juli 2008 um 22:12.28 von Abbey

Tanning can kill you. Danish Cancer Society
Advertising Agency: Halbye Kaag JWT, Copenhagen, Denmark
Creative Director: Carsten Kaag
Art Director: Søren Lund, William Stahl
Copywriter: Anne-Marie Mygind
Photographer: Thomas A.
Producers: Mette Stuhr & Rasmus Sanko
Director: William Stahl
Aired: November 2007

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Video (RSS)

Smoking could leave you speechless

Posted am Dienstag 01 Juli 2008 um 22:29.16 von Abbey

Throat cancer will leave you speechless. Quit smoking.
Advertising Agency: The Classic Partnership Advertising, Riyadh, Saudi Arabia
Creative Director / Copywriter: Darryl Koch
Senior Art Director: Justus Luke

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Print (RSS), Adv. Public interest (RSS)

ADESF - Associação de Defesa da Sáude dos Fumantes

Posted am Mittwoch 18 Juni 2008 um 20:23.33 von Abbey

Ads from advertising campaign "ADESF (Stop consuming your body)"
Advertising Agency: NEOGAMA BBH, São Paulo, Brasil
Category: Public health & safety
Released: June 2008
Awards: Cannes Lions 2008 Press ShortList

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Print (RSS), Adv. Public interest (RSS)

National Campaign Against Online Phedophilia

Posted am Freitag 06 Juni 2008 um 13:51.55 von Abbey

"This shouldn't be here. But some people pretend they can't see it."
Advertising Agency: Lew’Lara\TBWA, Brazil
Executive Creative Directors: Jaques Lewkowicz, André Laurentino
Creative Directors: Felipe Luchi, Victor Sant’Anna, Manir Fadel, Braulio Kuwabara
Art Director: Pedro Rosa
Copywriter: Ivan Teixeira

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Public interest (RSS)

Donnerstag, 05.06.12.30 Uhr, 6. Bestrahlung

Posted am Donnerstag 05 Juni 2008 um 16:58.35 von Abbey

12.30 Uhr, 6. Bestrahlung
Heute Morgen war mir, als hätte ich eine Erkältung. Meine Stimme ist belegt, ich habe Husten und meine Oberschenkel schmerzen. Vieleicht war der Auslöser die langen Aufenthalte im Freien, sprich auf meinem Balkon.

Nach der Bestrahlung heute Mittag bin ich eine kurze Strecke zu Fuß bergauf gegangen, es fiel mir sehr schwer.
Zu Hause habe ich mich etwas hingelegt, sehr unüblich für mich. Daraus wurden dann fast drei Stunden die ich geschlafen habe.
Ich war, wie gestern Abend auch, zum Essen eingeladen. Spargel und Lachs mit Röstkartoffeln stand auf der Speisekarte. Leider war aber mein Appetit so gering, so dass sehr viel, auch von dem Spargel, übrig blieb.

Sind dass weitere Nebenwirkungen der Strahlentherapie: Müdigkeit und Appetitlosigkeit?
Die nächste Behandlung habe ich am Freitag, den 6. Juni um 14.20 Uhr.
mehr...

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)

Mittwoch, 4. Juni 12.30, 5. Bestrahlung

Posted am Mittwoch 04 Juni 2008 um 16:48.59 von Abbey

Heute wurde die 5. Bestrahlung durchgeführt.
Während der Bestrahlung fotografierte die Schwester die Markierungen auf meinem Oberkörper.
Am Ende der Bestrahlung machte sie dann eine Aufnahme von meinem Kopf. "Das müssen wir machen, es dient zur Dokumentation", erklärte sie mir.
Gestern hatte sie mir erzählt, dass ich über einen Monitor während der Bestrahlung beobachtet werde. Heute habe ich ihn gesehen, den Monitor. Auf einem Schwarzweißgerät sind vier Bilder abgebildet, auf einem der Bilder erkannte ich die Liege für die Bestrahlung. Das beruhigt mich natürlich.
Die nächste Behandlung habe ich am Donnerstag, den 5. Juni um 12.30 Uhr.
mehr...

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)

Mittwoch, 28.05.2008, 10.30 Uhr Simulation

Posted am Dienstag 03 Juni 2008 um 15:18.46 von Abbey

Wie beim letzten Mal auch, empfängt mich wieder die kleine Asiatin. Ich muss den Oberkörper frei machen und mich auf die Liege des Meßtisches legen.
Hier bekam ich beim letzten Besuch die Markierungen auf die Haut gemalt und die Maske wurde hier angefertigt.

Eine Art Röntgengerät fährt zuerst um meinen Oberkörper im Bereich der Lunge, dabei zeichnet die Ärztin weitere Markierung auf meine Haut.

Dann wird mir die Mske aufgesetzt und festgespannt. Auf die Maske wird seitlich Pflaster geklebt, auf die später Markierungen gezeichnet werden, erklärte mir die Ärztin.

Die kleine Asiatin die beim letzten Besuch die Maske angefertigt hat und der ich von meiner Angst darunter erzählte hatte, erinnerte sich und meint, dass ich die Maske heute nicht sehr lange tragen muss.
Nachdem das Gerät mehrmals um meinen Kopf gefahren war und die Markierungen angebracht waren, ist die Aktion beendet und ich werde entlassen.
Zuvor erklärte mir die Ärztin noch, dass ich die bestrahlten Stellen drei Mal täglich mit Baby Puder zu behandeln hätte.
Ok, seitdem benutze ich "Penaten Baby Puder" - beugt Hautrötungen vor. Ein roter Schädel sieht wirklich nicht appetitlich aus.

Übrigens Schädel: auf dem wächst seit ca. 14 Tagen Tagen ein weisser Flaum.
Eine Freundin sieht sich den Flaum genauer an und meint: "Da wachsen Haare an Stellen die früher kahl waren"! Chemotherapie als Haarwuchs- mittel? Wohl eher nicht!
Die momentane "Haarpracht" wird die nächsten fünf Wochen wohl nicht überleben; Haarausfall ist eine der wenigen ertragbaren Nebenwirkungen der Therapie.

Donnerstag, 29.05.08, 09.00 Uhr, 1. Bestrahlung

Ich melde mich bei der Anmeldung und werde gebeten im Wartebereich Platz zu nehmen.
Etwas später ruft mich eine Schwester in eine der Umkleidekabinen und fordert mich auf den Oberkörper frei zu machen. Anschließend führt sie mich durch eine automatische Tür in einen ca. 10 m langen Gang der in einem Raum von ca. 100 qm Größe endet.
In der Mitte des Raums steht die Bestrahlungsanlage, eine Bedienungs- einheit hängt von der Decke, die Beleuchtung ist gedämmt.
Nach Aufforderung der Schwester lege ich mich auf den Tisch. Der Kopf ist in den schwarzen Klotz zu legen, die Knie sind über dem Unterstützungs- kissen zu plazieren.

Zuerst wird die Lunge bestrahlt. Von allen vier Seiten ca. 15 bis 20 Sekunden je Stellung.
Aus den Augenwinkeln heraus sehe ich vor jeder Bestrahlung eine Lampe aufleuchten, kurz darauf brummt ein Trafo, danach ein Zweiter.
Vor dem Ändern auf die nächste Position, kommt die Schwester herein und wechselt eine Plexiglasplatte in dem Bestrahlungskopf aus, die verschiedene Bohrungen aufweist.
Anschließend verlässt die Schwester den Raum und die Anlage fährt in die nächste Position.
Danach wird mir die Maske für die Bestrahlung des Schädels aufgesetzt und festgespannt. Wieder habe ich das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit.
Die Maske sitzt so stramm, das ich noch Stunden später die Abdrücke davon auf der Stirn habe.
Die Schwester kommt herein und fährt die Liege in die Ausgangsposition.
Undramatisch ist damit die erste Sitzung beendet.

Freitag, 30.05.08 14.10, 2. Bestrahlung

Nach der Anmeldung, das nette Mädel an der Anmeldung kennt inzwischen meinen Namen, werfe ich meine Terminkarte in einen Briefschlitz.
Damit teile ich der Bestrahlungsabteilung mit, das ich eingetroffen bin.

Pünktlich werde ich aufgerufen. Oberkörper freimachen, Handtuch nehmen und in den Bestrahlungsraum gehen.
Brille ablegen, Handtuch auf den Tisch legen, den Kopf in dem Gummiklotz plazieren und die Beine über die Kniepolster legen. Das ist die Prozedur die man bei jeder Behandlung auszuführen hat.
Danach beginnt die Bestrahlung.
Der Kopf sollte diesesmal zuerst bestrahlt werden. Die Schwester musste sich sehr anstrengen um die Maske in den Verschlüssen festzusetzten, sie benötigte mehrere Versuche bei denen ich den Kopf immer wieder in eine andere Stellung bringen musste. Mit Hilfe einer Kollegin gelang es ihr endlich meinen Schädel festzusetzen.
Die Maske drückte während der Behandlung sehr stark auf Kinn und Stirn. So stelle ich mir Folter vor.

Nach der "Folter" versicherte mir die Schwester, dass die Maske geändert werden würde. Ich hörte aus dem Hintergrund wie sie mit ihrer Kollegin darüber sprach und das Wort 'Fön' fiel.
Anschließend erfolgte die Bestrahlung der Lunge.
Als ich zurück in meine Umkleidekabine komme, liegt dort meine Terminkarte mit dem nächsten Termin.

Montag, 02.06.08 12.50, 3. Bestrahlung

Die gleiche Prozedur wie bei den anderen Bestrahlungen.
Die Maske war etwas geweitet worden, so dass es darunter auszuhalten war, nur auf der Stirn saß sie noch sehr fest, so konnte man die Abdrücke noch einige Zeit später darauf bewundern.
Ca. eine Stunde nach der Bestrahlung zeigte sich die erste spürbare Nebenwirkung, Übelkeit.
Nun war sie wieder da! Was habe ich nicht schon alles an Mitteln ausprobiert um ihr entgegen zu wirken, nichts hat geholfen. Man ist, wie unter der Maske, absolut hilflos.
In den nächsten Stunden traue ich mich nicht aus dem Haus, denn sollte mich die Übelkeit auf der Straße überkommen, müsste ich mich vielleicht von Passanten beschimpfen lassen: "Sie sollten nicht soviel trinken"!
Einem Patienten aus der Strahlentherapie ist das passiert. Ein Hilfeangebot erhielt er nicht.
Deshalb sehe ich immer zu, das ich nach der Behandlung schnellstens nach Hause komme, damit mir soetwas nicht passiert.
Zu meinem Glück dauerte die Übelkeit nicht sehr lange an, so konnte ich noch zum Einkaufen fahren.
Die nächste Behandlung habe ich am Dienstag, den 3. Juni 2008 um 12.30 Uhr.

Dienstag, 03.06.08 12.30, 4. Bestrahlung

Heute mußte ich ca. 45 Minuten warten bis ich aufgerufen wurde. Seit ich meine Zeit des öfteren in Wartezimmern verbringen muß, gehört zu meiner Ausrüstung eine Zeitschrift. So ist die Wartezeit einigermaßen sinnvoll zu nutzen.
Nach einiger Zeit in der Umkleidekabine wurde mir übel, das Ärgste konnte aber verhindert werden.
Die Prozedur war wieder die Gleiche. Zuerst wurde der Kopf bestrahlt. Unter der Maske stellte ich mir die Frage: was passiert wenn mir in dieser Situation übel wird und das Ärgste nicht zu verhindern ist?
Die Frage stellte ich nach der Behandlung der Schwester.
Ich würde die gesamte Zeit von ihr und einer Kollegin beobachtet, sollte mir unwohl werden solle ich einen Arm heben, erklärt sie mir.
Abschliesend meinte sie: "Also stellen Sie hier nichts an, Sie werden beobachtet"!
Die nächste Behandlung habe ich am Mittwoch, den 4. Juni 2008 um 14.10 Uhr.
 Geändert am: Mittwoch 04 Juni 2008 20:58.30

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)

Dienstag, 20.5., 14.00 Uhr Maske + CT

Posted am Mittwoch 21 Mai 2008 um 22:19.53 von Abbey

...so stand es für gestern auf der Terminkarte. Außerdem wollte ich das Ergebniss meiner MRT-Aufnahme vom Freitag erfahren.
Nach der obligatorischen Wartezeit kam eine junge Asiatin und führte mich in einen abgedunkelten Raum um die Maske für die Strahlenbehandlung des Kopfes anzufertigen.
Ich mußte den Oberkörper frei machen, mich auf einen Tisch legen und den Kopf in einen schwarzen Klotz mit einer Ausbuchtung legen.
Nachdem die Schwester mir je einen Strich mit einem Stift auf Nase und Kinn gemacht hatte, wurde ich unter ein Gerät gefahren dass ein rotes Fadenkreuz aus Licht auf mein Gesicht zeichnete.
Die Schwester zeigt mir ein hellgrünes Plastiggeflecht und erklärte mir dass sie mir das Geflecht, nachdem sie es in Wasser getaucht hätte, auf mein Gesicht legen würde. Das Geflecht würde durch die Reaktion mit Wasser sehr warm und sehr biegsam werden, so erklärte sie es mir. Sie würde das Teil dann auf mein Gesicht legen und meiner Kopfform anpassen.

Genauso passierte es dann auch. Zu Anfang war das Geflecht zu heiß so das die Schwester einige Sekunden abwartete. Danach wurde das nasse warme Teil auf meinen Kopf gelegt.
Als erstes wurde die Folie im Bereich des Gesichts geöffnet, so das ich gut atmen und auch sehen konnte. Eine zweite Schwester kam zur Unterstützung, so sagte sie, und formte die Folie auf meiner rechten Kopfseite. Auf jeder Kopfseite war nun eine Schwester damit beschäftigt die Folie meiner Kopfform anzupassen.
Die Folie kühlte dann auch sehr schnell ab und härtete aus. Die Schwester nahm die Folie von meinem Kopf und fuhr mich mit dem Tisch in die Ausgangsposition.
Danach wischte mir die Schwester die Markierungen von Nase und Kinn, drückte mir die Maske in die Hand und schickte mich auf den Weg zum CT.

Nach der obligatorische Wartezeit wurde ich von meiner Asiatin in den CT-Raum geführt. Oberkörper freimachen, auf den Tisch legen, alles wie gehabt.
Dann stülpt mir die Schwester die Maske über den Kopf. Sie fixiert die Maske an drei Seiten, links, rechts und hinten und zwar so, das ich meinen Kopf absolut nicht mehr bewegen und nur mit Mühe schlucken konnte.
Mich überkommt ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und ich denke an das "waterboarding". Ich kann alle Gliedmaßen bewegen, bin aber trotzdem gefesselt. Solch eine Hilflosigkeit habe ich bis jetzt nur in meinen Träumen erlebt!

Nachdem ich mehrfach durch den Ring der CT-Anlage gefahren wurde und auf die Kopf-Maske einige Markierungen gezeichnet wurden, mussten die Markierungen für die Bestrahlungen der Lunge gesetzt werden.

Dazu wurde ich einige Male durch den "Ring" gefahren. Die Asiatin setzte unter meiner linken und rechten Achsel und auf meiner Brust Markierungen. Die Markierungen auf der Haut, ich denke das ist mit einem wasserfesten Filzstift gemacht, sind mit einer Folie überklebt in deren Mittelpunkt sich ein kleines Metallstück befindet. Diese Marken sollen bleiben bis die Strahlen- therapie beendet ist. Mit dem Hinweis das ich nicht duschen und die markierten Stellen nicht waschen darf, wurde ich entlassen.

Nun wollte ich doch endlich noch wissen wie das Ergebnis der Aufnahme von Freitag ausgefallen war. Bei der Anmeldung hatte man mir gesagt, das der Bericht bereits geschrieben aber noch nicht freigegeben worden war. Ein Ergebnis mußte also vorliegen. Auf dem Weg zurück zur Anmeldung kam ich am Zimmer von Frau Dr. F. vorbei, sie war anwesend. Ich bin in das Zimmer, habe mich vorgestellt, und ihr mein Anliegen geschildert.
Sie konnte sich nicht an mich erinnern und konnte mit dem was ich von ihr wollte anfangs nichts anfangen. Also stellt ich mich nochmals vor und erklärte ihr nochmals was ich von ihr wollte. Sie begriff und bat mich im Wartezimmer Platz zu nehmen.
Kann es sein, das Ärzte nicht begreifen, das man auf heißen Kohlen sitzt bis man das Ergebnis einer Untersuchung erhalten hat? In meinem Fall heißt das: Metastasen im Kopf ja oder nein. Für den Arzt bedeuted Metastasen 'Ja' nur das Einstellen der Bestrahlungsanlage auf eine höhere Dosis, wahr- scheinlich ist nur ein Knopf ein wenig weiter nach rechts zu drehen.
Für mich bedeuted das 'Ja' oder 'Nein' eine längere Lebenserwartung ja oder nein.

Nach ca. 10 Minuten kam Frau Doktor und bat mich in ihr Zimmer. Sie hatte sich die Aufnahme vom Freitag angesehen und keine Auffälligkeiten entdeckt. Sie wäre zwar kein Röntgologe, könne aber aus ihrer langen Erfahrung heraus solche Aufnahmen beurteilen, erklärte sie mir.
"Mehr wollte ich doch garnicht"!

Als nächstes steht auf meiner Terminkarte: Mittwoch, 28.5. 10.30 Uhr Simulation.
mehr...

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)

Smoking kills more

Posted am Montag 19 Mai 2008 um 17:32.06 von Abbey

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Gesundheit (RSS), Video (RSS)

Regional Cancer Centre: Breast

Posted am Samstag 17 Mai 2008 um 18:05.07 von Abbey

Women who smoke feed more than just milk to their children. Research indicates that chemicals from tobacco smoke are transmitted via breast milk. So, stop smoking.
Advertising Agency: Bhadra Communications, Bangalore, India
Executive Creative Director: Satya P R
Art Director: Siju S Nair
Copywriters: Satya P R, Dominic Satur
Published: May 2008

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS)

07.30 Uhr MRT Schädel

Posted am Freitag 16 Mai 2008 um 14:02.19 von Abbey

Die MRT-Aufnahme verlief bis ein paar blaue Flecken an den Unterarmen und leichtem Blutverlust ohne besondere Vorkommnisse.

Die Durchführung an sich ist schon unangenehm genug. Mit fixiertem Kopf ca. 20 Minuten in einer engen Röhre zuzubringen und von unangenehmen, lauten Geräuschen beschallt zu werden, ist nicht gerade prickelnd.

Die blauen Flecken bildeten sich nachdem die Schwester, scheinbar ungeübt, versuchte einen Zugang für das Kontrastmittel zu schaffen. Nachdem es ihr bei meinen linken Unterarm nicht gelang, versuchte sie es mehrfach an meinem rechten Arm. Irgendwann klappte es dann.
Den leichten Blutverlust erlitt ich beim Entfernen des Zugangs.

Ein Ergebniss habe ich noch nicht erhalten. Nachfragen werden ich zum nächsten Termin am 20. Mai wenn eine CT durchgeführt werden soll.
mehr...

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)

Die Behandlung geht weiter...

Posted am Mittwoch 14 Mai 2008 um 19:41.20 von Abbey

Heute hatte ich ein Beratungsgespräch zur Strahlentherapie bei Frau Dr. F. Die Beratung fand statt an Hand der "Dokumentierten Patientenaufklärung". Strahlentherapie im Thoraxbereich (Brusthöhle) + Ganzhirnbestrahlung. Das letzte Wort war handschriftlich hinzugefügt worden.
Die Beratung dauerte ca. 30 Minuten. Frau Doktor konnte alle meine Fragen kompetent beantworten.
Zum Abschluß des Gesprächs habe ich dann die Patientenaufklärung unterschrieben und damit den Startschuß für die Strahlentherapie gegeben.

Alle Nebenwirkungen will ich hier nicht auflisten, aber man kann sich vorstellen was passiert wenn man mit Röntgenstrahlen beschossen wird die in der Lage sind Gewebe zu zerstören. Dabei treffen die Strahlen ja nicht nur das kranke Gewebe.
Durch die Strahlung wird sich das Volumen des Gehirns vergrößern. Die Linsen der Augen werden sich trüben, wie beim grauen Star. Schluckbeschwerden werden auftreten durch die Bestrahlung der Speiseröhre; dagegen hilft Salbeiteee den ich schon jetzt zur Vorbeugung trinken soll. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Übelkeit, Lungenentzündung und Herzrythmusstörungen sind nur einige der aufgelisteten und angesprochenen Nebenwirkungen. Ein Satz fiel mir u.a. auf. "Schwere lebensbedrohliche Zwischenfälle sind aber sehr selten". Wie tröstlich.
Am Freitag, den 16.05.08 um 7.30 Uhr habe ich den nächsten Termin. U. a. steht auf dem Auftrag der internen Überweisung: MRT Schädel, Ganzhirn- bestrahlung geplant, Fragestellung: Ausschluß von Hirnmetastasen (MRT 3.1.08 unauffällig).
Am 20. Mai wird eine Gesichtsmaske zur genauen Ausrichtung bei der Hirnbestrahlung angefertigt.
Am 28. Mai wird dann eine Simulation der Bestrahlung durchgeführt bei der die berechneten Punkte festgelegt und auf die Haut gezeichnet werden (nicht abwaschen und nicht selbst nachzeichnen).
Am 29. Mai findet dann die erste Bestrahlung statt.
Bestrahlt wird von Montag bis Freitag, 5 Wochen lang. Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen findet keine Bestrahlung statt. Anscheinend macht der Tumor an diesen Tagen dann Pause.
Dann Prost - mit Salbeitee.
mehr...

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)

'Till Death Do Us Apart'

Posted am Dienstag 13 Mai 2008 um 21:54.58 von Abbey

The campaign focuses on the results of Smoking that are led to nothing but death. Everytime someone smokes the death is right beside them, decreasing the life span or causing adamage to your health.

Advertising Agency: TC Niff / Symbyotic
Creative Director: Mansoor Bhatti, Sameer Kasim
Art Director: SM Bilal
Copywriter: Sameer Kasim
Illustrator: SM Bilal
Photographer/Pre Art Direction: Mansoor Bhatti
Other additional credits: Isabel & An

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Gesundheit (RSS), Tod (RSS)

Amnesty International

Posted am Montag 12 Mai 2008 um 22:43.21 von Abbey


Advertising Agency: Unitas/RNL, Santiago, Chile
Creative Director / Art Director / Copywriter: Pancho González
Illustrator / Photographer: Josefina Pro
Published: January 2008

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Kunst (RSS), Sicherheit (RSS), Tod (RSS)

Yatas: Pill

Posted am Sonntag 11 Mai 2008 um 22:26.13 von Abbey

The ultimate sleeping pill.

Advertising Agency: Art Grup, Istanbul, Turkey
Creative Director: Ates Cavdar
Art Director: Ahmet Berat Pekmezci
Copywriter: Odisseas Sevsevme
Photographers: Tayfun Rapayazdic, Okyay Yildiz
Published: May 2008

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Adv. Services (RSS), Aktuelles (RSS), Tod (RSS)

Government of Western Australia | Road Safety Council

Posted am Freitag 09 Mai 2008 um 13:42.03 von Abbey

One click could change your future. Belt up.
Drive safe. Arrive safe.

Advertising Agency: Marketforce Communications, West Perth, Australia<
Executive Creative Director: Andrew Tinning
Art Directors: Steve Lorimer, Andrew Tinning
Copywriters: Steve Lorimer, Tom Wilson
Retoucher: Madeleine de Pierres
Account Service: Erin Baker, Carrick Robinson, Sharyn Boer
Account Coordinator: Lauren Humph

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Adv. Services (RSS), Sicherheit (RSS)

Hospital de Câncer de Barretos: Letters

Posted am Mittwoch 07 Mai 2008 um 22:14.17 von Abbey

If it takes too long to find it, it may be too late.

Advertising Agency: MatosGrey, São Paulo, Brazil
Creative Directors: Silvio Matos, Leandro Castilho
Art Director: Guto Kono
Copywriter: Silvio Matos, Fabio Leão
Illustrator: Guto Kono
Published: April 2008

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Gesundheit (RSS), Tod (RSS)

AIDS awareness: Play doubly safe

Posted am Dienstag 06 Mai 2008 um 20:55.03 von Abbey


Advertising Agency: UMS Advertising, Muscat, Oman
Copy & Concept: Vinit Pillai
Copy Assist: Shivnay Sabarwal
Art: Riti Hamlai

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Personal Care (RSS), Adv. Public interest (RSS), Gesundheit (RSS), Tod (RSS)

Niff: Terrorism & Smoking Deaths

Posted am Sonntag 04 Mai 2008 um 12:13.02 von Abbey

Advertising Agency: TC Niff / Symbyotic
Title: Terrorism & Smoking Deaths
Client / Product: Niff
Executive Creative Director: Mansoor Bhatti
Creative Director: Sameer Kasim
Art Director: SM Bilal
Copywriter: Sameer Kasim
Illustrator: Ahmed Nabeel

Posted in 40,0 °C (RSS), Adv. Campaigns (RSS), Adv. Health (RSS), Adv. Public interest (RSS), Gesundheit (RSS), Tod (RSS)

...nicht ob, sondern wann...

Posted am Freitag 02 Mai 2008 um 15:09.02 von Abbey

Heute hatte ich das Gespräch mit dem "Chef". Meinen Tumor hatte er am Mittwoch in der Tumorkonferenz vorgestellt.
Die Chirurgen raten von einer Operation ab, da die Rückfallquote sehr hoch sei. "Dann hat man einen Teil der Lunge entfernt und der Krebs kommt dann doch zurück!"
Eine weitere Chemotherapie kommt auch nicht in Frage, da die Zeit bis sich mein Blut erholt hatte immer länger dauerte und der Körper dadurch weiter geschwächt würde.
Bleibt also nur die Bestrahlung. Dabei würden die betroffenen Lymphknoten und der Schädel bestrahlt. Der Schädel deshalb weil meine Art von Krebs sich sehr gern im Schädel ansiedelt. Die ganze Sache geht natürlich nicht ohne Nebenwirkung.
"Bei Ihrem Krebs stellt sich nicht die Frage ob der Krebs wiederkommt, sondern wann!" sagte er während des Gesprächs.
mehr...
 Geändert am: Sonntag 25 Mai 2008 13:12.04

Posted in 40,0 °C (RSS), Aktuelles (RSS), Gesundheit (RSS), Limited disease (RSS), Tod (RSS)