Archiv für die Kategorie: Gesundheit
Del Mar medical spa
Posted am Dienstag 12 August 2008 um 18:04.28 von Abbey
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Del Mar medical spa, expert weight loss programs.
Advertising Agency: Propaganda, Bucharest, Romania Creative Director: Andrei Tripsa Art Director: Bogdan Moraru Copywriters: Tudor Pascanu, Vlad Tomei Illustrator: Tiberiu Bleoanca Published: October 2008 via adsoftheworld
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Healthy Clown
Posted am Montag 04 August 2008 um 21:26.41 von Abbey
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www.zdravotniklaun.cz
Advertising Agency: Publicis Prague, Czech Republic
Creative Director: Tomas Kopecny Art Directors: Helena Sidova, Pavel Bures Copywriters: Iva Bizova, Petr Vanek Illustrator: Tomas Nestarec Photographer: Adam Bartas Production: Denisa Dastychova & Boogie Films Published: July 2008 via adsoftheworld
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Donnerstag, 19. Juni 12.10 Uhr, 15. Bestrahlung
Posted am Donnerstag 19 Juni 2008 um 21:13.28 von Abbey
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Gestern Abend habe ich mir den Schädel rasiert. Schluß mit den Haaren im Waschbecken. Wie schon mehrfach geschrieben, war heute die 15. Bestrahlung und damit die letzte Bestrahlung des Schädels. Ich fragte die Schwester was mit der Maske geschehen würde. "Die können Sie mit nach Hause nehmen!", sagte sie scherzhaft. Genau das hatte mir auch die kleine Asiatin gesagt als sie die Maske anfertigte; also habe ich die Maske mit nach Hause genommen. Was ich damit anstelle? Ich weiß es nicht, vielleicht benutze ich sie um die beiden kleinen Nachbarjungs zu erschrecken, die immer einen Höllenlärm machen. ("Mehr wie kleine Jungs erschrecken kann der wohl auch nicht!") Oder man kann kleine Stücke herausschneiden und unter wackelnde Biertische legen?
Auf jeden Fall muß ich unter der Maske nicht mehr leiden!
Ich fühle mich immer noch sehr schlapp und brauche morgens lange Zeit bis ich in Gang komme. Allein schon beim Bettenmachen ringe ich nach Luft.
Die nächste Behandlung habe ich am Freitag, den 20. Juni um 14.10 Uhr. mehr... |
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Mittwoch, 18 Juni 13.10 Uhr, 14. Bestrahlung
Posted am Mittwoch 18 Juni 2008 um 17:20.25 von Abbey
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Am 6. Juni hatte ich berichtet, dass meine Erkältung abgeklungen ist. Am 7. Juni war sie zurück, so massiv, dass ich zu keiner Aktivität mehr in der Lage war. Sonnabend und Sonntag (7. und 8. Juni) habe ich fast nur im Bett oder auf der Couch zugebracht. Gegessen habe ich kaum etwas. Die Waage sagt mir, dass ich bis heute 3 kg abgenommen habe. So gestaltete sich dann auch die nächte Woche (22. KW). Aufstehen, Bestrahlung, zurück auf die Couch. Ein wenig gegessen und wieder auf die Couch. Irgendwann dann ins Bett verholt. Alles Andere wurde zur Nebensache. Am Montag, den 16. Juni schickte mir eine Schwester nach der Bestrahlung, Frau Dr. F. in die Umkleidekabine. Ich schilderte ihr meine Symtome, sie hörte mit besorgtem Gesichtsausdruck zu und stellte einige Fragen. Ich sollte einge Zeit in der Kabine warten, bat sie mich. Nach einiger Zeit führte sie mich in ihr Büro und bat mich Platz zu nehmen. Sie würde mir jetzt Antibiotika verschreiben, sollte diese Maßnahme dann nicht fruchten und sich mein Gesundheitszustand nicht bessern, würde sie mich zur Beobachtung ins Krankenhaus überweisen. Ich erzählte ihr, dass ich während der letzten Chemotherapie Antibiotika nehmen musste und dadurch sehr strake Magenkrämpfe bekam. Diesmal handele es sich um einen Wirkstoff, der die Erreger u.a. der Nebenhöhlen und der Lunge bekämpft, erklärte sie mir. Ein, zwei Tabletten mehr sollten nicht schaden. Ich hatte die ganze Zeit schon Tabletten gegen Schmerzen und Fieber genommen. Am Montagabend habe ich dann noch zwei Tabletten des Antibiotikums , wie empfohlen, zu mir genommen. Seitdem nehme ich jeden Abend eine Tablette. Schon am Dienstag fühlte ich mich etwas besser. Die Nase und der Hals waren zwar noch zu, aber ich hatte etwas mehr Puste. Ich hoffe das ich nicht zur Beobachtung ins Krankenhaus muß. Heute Morgen ein weiterer Schub zur Heilung der Infektion. Ich fühle mich in der Lage und finde die Motivation hier etwas zu schreiben. Noch zu berichten wäre: Seit dem 14. Juni fallen mir, zum 2. Mal, die Haare aus. Die erfreulichste Nachricht für mich aber ist: morgen ist die 15. und letzte Bestrahlung des Kopfes. Endlich Schluß mit der Fesselung des Kopfes. Die nächste Behandlung habe ich am Donnertag, den 18. Juni um 12.10 Uhr. mehr... |
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Freitag, 6. Juni 14.20 Uhr, 7. Bestrahlung
Posted am Freitag 06 Juni 2008 um 16:15.36 von Abbey
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Von der gestrigen 'Erkältung' blieben heute morgen nur der Husten und die Kopfschmerzen, die im Laufe des Tages aber auch verschwanden.
Nach der Bestrahlung des Schädels fotografierte eine Schwester meinen Kopf mit der Maske. Warum? Ich habe nicht gefragt. Wie schon geschrieben, wechselt die Schwester vor jeder neuen Position der Lungenbestrahlung, eine Plexiglasplatte mit diversen Löchern. Heute habe ich sie gefragt was dies bedeute. Daraufhin zeigte sie mir eine der Platten. Auf der Platte waren außer den Löchern mehrere Bleistücke in diversen Formen von ca. 50 mm Länge angebracht. "Die Ärzte berechnen die Körperregionen die nicht bestrahlt werden sollen, wie zum Beispiel die Knochen, und blenden diese Teile dann mit den Blei- stücken aus", erklärte sie mir. Diese Bleistücke auf den Platten konnte ich im Liegen nicht sehen, ich sah nur die Löcher. "Jeder Pazient hat somit seine eigenen Platten", merkte sie an. Wie ich nebenbei erfahre, soll mein Kopf 'nur' 15 mal bestrahlt werden. Hat man mir dass vorher nicht mitgeteilt, oder habe ich es in der Fülle der Informationen nicht registriert oder sind dass schon die Nebenwirkung der Bestrahlung? Positiv: nur noch 8 Bestrahlungen für meinen Kopf, nur noch 8 mal unter der Maske gefangen sein. Den gesamten Nachmittag fühlte ich mich ziemlich schwach. Gegen Abend musste ich dann noch einige Zeit vor dem Waschbecken zubringen. Mein Appetit war nicht sehr ausgeprägt, so das ich mich am Abend über- winden musste, etwas zu essen. Den Abend werde ich so lange es geht auf meinem Balkon zubringen, auf dem ich jetzt diesen Text schreibe. Heute habe ich hier einen Miniteich installiert und eine Schlangengurke gepflanzt. Am Wochenende finden keine Bestrahlungen statt. Die nächste Behandlung habe ich am Montag, den 9. Juni um 14.30 Uhr. mehr... |
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Donnerstag, 05.06.12.30 Uhr, 6. Bestrahlung
Posted am Donnerstag 05 Juni 2008 um 16:58.35 von Abbey
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12.30 Uhr, 6. Bestrahlung Heute Morgen war mir, als hätte ich eine Erkältung. Meine Stimme ist belegt, ich habe Husten und meine Oberschenkel schmerzen. Vieleicht war der Auslöser die langen Aufenthalte im Freien, sprich auf meinem Balkon. Nach der Bestrahlung heute Mittag bin ich eine kurze Strecke zu Fuß bergauf gegangen, es fiel mir sehr schwer. Zu Hause habe ich mich etwas hingelegt, sehr unüblich für mich. Daraus wurden dann fast drei Stunden die ich geschlafen habe. Ich war, wie gestern Abend auch, zum Essen eingeladen. Spargel und Lachs mit Röstkartoffeln stand auf der Speisekarte. Leider war aber mein Appetit so gering, so dass sehr viel, auch von dem Spargel, übrig blieb. Sind dass weitere Nebenwirkungen der Strahlentherapie: Müdigkeit und Appetitlosigkeit? Die nächste Behandlung habe ich am Freitag, den 6. Juni um 14.20 Uhr. mehr... |
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Mittwoch, 4. Juni 12.30, 5. Bestrahlung
Posted am Mittwoch 04 Juni 2008 um 16:48.59 von Abbey
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Heute wurde die 5. Bestrahlung durchgeführt. Während der Bestrahlung fotografierte die Schwester die Markierungen auf meinem Oberkörper. Am Ende der Bestrahlung machte sie dann eine Aufnahme von meinem Kopf. "Das müssen wir machen, es dient zur Dokumentation", erklärte sie mir. Gestern hatte sie mir erzählt, dass ich über einen Monitor während der Bestrahlung beobachtet werde. Heute habe ich ihn gesehen, den Monitor. Auf einem Schwarzweißgerät sind vier Bilder abgebildet, auf einem der Bilder erkannte ich die Liege für die Bestrahlung. Das beruhigt mich natürlich. Die nächste Behandlung habe ich am Donnerstag, den 5. Juni um 12.30 Uhr. mehr... |
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Mittwoch, 28.05.2008, 10.30 Uhr Simulation
Posted am Dienstag 03 Juni 2008 um 15:18.46 von Abbey
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Wie beim letzten Mal auch, empfängt mich wieder die kleine Asiatin. Ich muss den Oberkörper frei machen und mich auf die Liege des Meßtisches
legen. Hier bekam ich beim letzten Besuch die Markierungen auf die Haut gemalt und die Maske wurde hier angefertigt. Eine Art Röntgengerät fährt zuerst um meinen Oberkörper im Bereich der Lunge, dabei zeichnet die Ärztin weitere Markierung auf meine Haut. Dann wird mir die Mske aufgesetzt und festgespannt. Auf die Maske wird seitlich Pflaster geklebt, auf die später Markierungen gezeichnet werden, erklärte mir die Ärztin. Die kleine Asiatin die beim letzten Besuch die Maske angefertigt hat und der ich von meiner Angst darunter erzählte hatte, erinnerte sich und meint, dass ich die Maske heute nicht sehr lange tragen muss. Nachdem das Gerät mehrmals um meinen Kopf gefahren war und die Markierungen angebracht waren, ist die Aktion beendet und ich werde entlassen. Zuvor erklärte mir die Ärztin noch, dass ich die bestrahlten Stellen drei Mal täglich mit Baby Puder zu behandeln hätte. Ok, seitdem benutze ich "Penaten Baby Puder" - beugt Hautrötungen vor. Ein roter Schädel sieht wirklich nicht appetitlich aus. Übrigens Schädel: auf dem wächst seit ca. 14 Tagen Tagen ein weisser Flaum. Eine Freundin sieht sich den Flaum genauer an und meint: "Da wachsen Haare an Stellen die früher kahl waren"! Chemotherapie als Haarwuchs- mittel? Wohl eher nicht! Die momentane "Haarpracht" wird die nächsten fünf Wochen wohl nicht überleben; Haarausfall ist eine der wenigen ertragbaren Nebenwirkungen der Therapie. Donnerstag, 29.05.08, 09.00 Uhr, 1. BestrahlungIch melde mich bei der Anmeldung und werde gebeten im Wartebereich Platz zu nehmen.Etwas später ruft mich eine Schwester in eine der Umkleidekabinen und fordert mich auf den Oberkörper frei zu machen. Anschließend führt sie mich durch eine automatische Tür in einen ca. 10 m langen Gang der in einem Raum von ca. 100 qm Größe endet. In der Mitte des Raums steht die Bestrahlungsanlage, eine Bedienungs- einheit hängt von der Decke, die Beleuchtung ist gedämmt. Nach Aufforderung der Schwester lege ich mich auf den Tisch. Der Kopf ist in den schwarzen Klotz zu legen, die Knie sind über dem Unterstützungs- kissen zu plazieren. Zuerst wird die Lunge bestrahlt. Von allen vier Seiten ca. 15 bis 20 Sekunden je Stellung. Aus den Augenwinkeln heraus sehe ich vor jeder Bestrahlung eine Lampe aufleuchten, kurz darauf brummt ein Trafo, danach ein Zweiter. Vor dem Ändern auf die nächste Position, kommt die Schwester herein und wechselt eine Plexiglasplatte in dem Bestrahlungskopf aus, die verschiedene Bohrungen aufweist. Anschließend verlässt die Schwester den Raum und die Anlage fährt in die nächste Position. Danach wird mir die Maske für die Bestrahlung des Schädels aufgesetzt und festgespannt. Wieder habe ich das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit. Die Maske sitzt so stramm, das ich noch Stunden später die Abdrücke davon auf der Stirn habe. Die Schwester kommt herein und fährt die Liege in die Ausgangsposition. Undramatisch ist damit die erste Sitzung beendet. Freitag, 30.05.08 14.10, 2. BestrahlungNach der Anmeldung, das nette Mädel an der Anmeldung kennt inzwischen meinen Namen, werfe ich meine Terminkarte in einen Briefschlitz.Damit teile ich der Bestrahlungsabteilung mit, das ich eingetroffen bin. Pünktlich werde ich aufgerufen. Oberkörper freimachen, Handtuch nehmen und in den Bestrahlungsraum gehen. Brille ablegen, Handtuch auf den Tisch legen, den Kopf in dem Gummiklotz plazieren und die Beine über die Kniepolster legen. Das ist die Prozedur die man bei jeder Behandlung auszuführen hat. Danach beginnt die Bestrahlung. Der Kopf sollte diesesmal zuerst bestrahlt werden. Die Schwester musste sich sehr anstrengen um die Maske in den Verschlüssen festzusetzten, sie benötigte mehrere Versuche bei denen ich den Kopf immer wieder in eine andere Stellung bringen musste. Mit Hilfe einer Kollegin gelang es ihr endlich meinen Schädel festzusetzen. Die Maske drückte während der Behandlung sehr stark auf Kinn und Stirn. So stelle ich mir Folter vor. Nach der "Folter" versicherte mir die Schwester, dass die Maske geändert werden würde. Ich hörte aus dem Hintergrund wie sie mit ihrer Kollegin darüber sprach und das Wort 'Fön' fiel. Anschließend erfolgte die Bestrahlung der Lunge. Als ich zurück in meine Umkleidekabine komme, liegt dort meine Terminkarte mit dem nächsten Termin. Montag, 02.06.08 12.50, 3. BestrahlungDie gleiche Prozedur wie bei den anderen Bestrahlungen.Die Maske war etwas geweitet worden, so dass es darunter auszuhalten war, nur auf der Stirn saß sie noch sehr fest, so konnte man die Abdrücke noch einige Zeit später darauf bewundern. Ca. eine Stunde nach der Bestrahlung zeigte sich die erste spürbare Nebenwirkung, Übelkeit. Nun war sie wieder da! Was habe ich nicht schon alles an Mitteln ausprobiert um ihr entgegen zu wirken, nichts hat geholfen. Man ist, wie unter der Maske, absolut hilflos. In den nächsten Stunden traue ich mich nicht aus dem Haus, denn sollte mich die Übelkeit auf der Straße überkommen, müsste ich mich vielleicht von Passanten beschimpfen lassen: "Sie sollten nicht soviel trinken"! Einem Patienten aus der Strahlentherapie ist das passiert. Ein Hilfeangebot erhielt er nicht. Deshalb sehe ich immer zu, das ich nach der Behandlung schnellstens nach Hause komme, damit mir soetwas nicht passiert. Zu meinem Glück dauerte die Übelkeit nicht sehr lange an, so konnte ich noch zum Einkaufen fahren. Die nächste Behandlung habe ich am Dienstag, den 3. Juni 2008 um 12.30 Uhr. Dienstag, 03.06.08 12.30, 4. BestrahlungHeute mußte ich ca. 45 Minuten warten bis ich aufgerufen wurde. Seit ich meine Zeit des öfteren in Wartezimmern verbringen muß, gehört zu meiner Ausrüstung eine Zeitschrift. So ist die Wartezeit einigermaßen sinnvoll zu nutzen.Nach einiger Zeit in der Umkleidekabine wurde mir übel, das Ärgste konnte aber verhindert werden. Die Prozedur war wieder die Gleiche. Zuerst wurde der Kopf bestrahlt. Unter der Maske stellte ich mir die Frage: was passiert wenn mir in dieser Situation übel wird und das Ärgste nicht zu verhindern ist? Die Frage stellte ich nach der Behandlung der Schwester. Ich würde die gesamte Zeit von ihr und einer Kollegin beobachtet, sollte mir unwohl werden solle ich einen Arm heben, erklärt sie mir. Abschliesend meinte sie: "Also stellen Sie hier nichts an, Sie werden beobachtet"! Die nächste Behandlung habe ich am Mittwoch, den 4. Juni 2008 um 14.10 Uhr. |
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World No Tobacco Day
Posted am Montag 02 Juni 2008 um 24:07.11 von Abbey
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What percentage of your lungs will keep you breathing when they are almost fully destroyed? Say NO to smoking today. Decide 100%. World No Tobacco Day. Advertising Agency: Writer Advertising, Dubai, UAE
Creative: Vijay Menon, Shameer Copy / Art Director: Vijay Menon via adblogarabia
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World No Tobacco Day, 31st May 2008
Posted am Samstag 24 Mai 2008 um 21:41.39 von Abbey
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Pass Life to your Children. World No Tobacco Day 31st May 2008. It Affects Your Children. World No Smoking Day. Advertising Agency: Reel, Dubai
WHO - World No Tobacco Day, 31 May 2008Executive Creative Director: Sikander Baig Copywriter: Maryam Khan Design: Sikander Baig Account Director: Aatikah Sharafat Photographer: Sameer Mughal Weltnichtrauchertag Das Aktionsbündnis Nichtrauchen |
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Dienstag, 20.5., 14.00 Uhr Maske + CT
Posted am Mittwoch 21 Mai 2008 um 22:19.53 von Abbey
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...so stand es für gestern auf der Terminkarte. Außerdem wollte ich das Ergebniss meiner
MRT-Aufnahme
vom Freitag erfahren.
Nach der obligatorischen Wartezeit kam eine junge Asiatin und führte mich in einen abgedunkelten Raum um die Maske für die Strahlenbehandlung des Kopfes anzufertigen. Ich mußte den Oberkörper frei machen, mich auf einen Tisch legen und den Kopf in einen schwarzen Klotz mit einer Ausbuchtung legen. Nachdem die Schwester mir je einen Strich mit einem Stift auf Nase und Kinn gemacht hatte, wurde ich unter ein Gerät gefahren dass ein rotes Fadenkreuz aus Licht auf mein Gesicht zeichnete. Die Schwester zeigt mir ein hellgrünes Plastiggeflecht und erklärte mir dass sie mir das Geflecht, nachdem sie es in Wasser getaucht hätte, auf mein Gesicht legen würde. Das Geflecht würde durch die Reaktion mit Wasser sehr warm und sehr biegsam werden, so erklärte sie es mir. Sie würde das Teil dann auf mein Gesicht legen und meiner Kopfform anpassen. Genauso passierte es dann auch. Zu Anfang war das Geflecht zu heiß so das die Schwester einige Sekunden abwartete. Danach wurde das nasse warme Teil auf meinen Kopf gelegt. Als erstes wurde die Folie im Bereich des Gesichts geöffnet, so das ich gut atmen und auch sehen konnte. Eine zweite Schwester kam zur Unterstützung, so sagte sie, und formte die Folie auf meiner rechten Kopfseite. Auf jeder Kopfseite war nun eine Schwester damit beschäftigt die Folie meiner Kopfform anzupassen. Die Folie kühlte dann auch sehr schnell ab und härtete aus. Die Schwester nahm die Folie von meinem Kopf und fuhr mich mit dem Tisch in die Ausgangsposition. Danach wischte mir die Schwester die Markierungen von Nase und Kinn, drückte mir die Maske in die Hand und schickte mich auf den Weg zum CT. Nach der obligatorische Wartezeit wurde ich von meiner Asiatin in den CT-Raum geführt. Oberkörper freimachen, auf den Tisch legen, alles wie gehabt. Dann stülpt mir die Schwester die Maske über den Kopf. Sie fixiert die Maske an drei Seiten, links, rechts und hinten und zwar so, das ich meinen Kopf absolut nicht mehr bewegen und nur mit Mühe schlucken konnte. Mich überkommt ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und ich denke an das "waterboarding". Ich kann alle Gliedmaßen bewegen, bin aber trotzdem gefesselt. Solch eine Hilflosigkeit habe ich bis jetzt nur in meinen Träumen erlebt! Nachdem ich mehrfach durch den Ring der CT-Anlage gefahren wurde und auf die Kopf-Maske einige Markierungen gezeichnet wurden, mussten die Markierungen für die Bestrahlungen der Lunge gesetzt werden. Dazu wurde ich einige Male durch den "Ring" gefahren. Die Asiatin setzte unter meiner linken und rechten Achsel und auf meiner Brust Markierungen. Die Markierungen auf der Haut, ich denke das ist mit einem wasserfesten Filzstift gemacht, sind mit einer Folie überklebt in deren Mittelpunkt sich ein kleines Metallstück befindet. Diese Marken sollen bleiben bis die Strahlen- therapie beendet ist. Mit dem Hinweis das ich nicht duschen und die markierten Stellen nicht waschen darf, wurde ich entlassen. Nun wollte ich doch endlich noch wissen wie das Ergebnis der Aufnahme von Freitag ausgefallen war. Bei der Anmeldung hatte man mir gesagt, das der Bericht bereits geschrieben aber noch nicht freigegeben worden war. Ein Ergebnis mußte also vorliegen. Auf dem Weg zurück zur Anmeldung kam ich am Zimmer von Frau Dr. F. vorbei, sie war anwesend. Ich bin in das Zimmer, habe mich vorgestellt, und ihr mein Anliegen geschildert. Sie konnte sich nicht an mich erinnern und konnte mit dem was ich von ihr wollte anfangs nichts anfangen. Also stellt ich mich nochmals vor und erklärte ihr nochmals was ich von ihr wollte. Sie begriff und bat mich im Wartezimmer Platz zu nehmen. Kann es sein, das Ärzte nicht begreifen, das man auf heißen Kohlen sitzt bis man das Ergebnis einer Untersuchung erhalten hat? In meinem Fall heißt das: Metastasen im Kopf ja oder nein. Für den Arzt bedeuted Metastasen 'Ja' nur das Einstellen der Bestrahlungsanlage auf eine höhere Dosis, wahr- scheinlich ist nur ein Knopf ein wenig weiter nach rechts zu drehen. Für mich bedeuted das 'Ja' oder 'Nein' eine längere Lebenserwartung ja oder nein. Nach ca. 10 Minuten kam Frau Doktor und bat mich in ihr Zimmer. Sie hatte sich die Aufnahme vom Freitag angesehen und keine Auffälligkeiten entdeckt. Sie wäre zwar kein Röntgologe, könne aber aus ihrer langen Erfahrung heraus solche Aufnahmen beurteilen, erklärte sie mir. "Mehr wollte ich doch garnicht"! Als nächstes steht auf meiner Terminkarte: Mittwoch, 28.5. 10.30 Uhr Simulation. mehr... |
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Smoking kills more
Posted am Montag 19 Mai 2008 um 17:32.06 von Abbey
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URL: youtube.com
More info: www.smokingkillsmore.org
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QUIT - Anti Smoking Charity: X-Ray lungs
Posted am Freitag 16 Mai 2008 um 19:38.36 von Abbey
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A new medium called adbins for Quit, the stop smoking charity, shows a set of lungs, transparent in the middle so you can see all the discarded cigarette
ends inside the bin.
Advertising Agency: Saatchi & Saatchi, London, United Kingdom Executive Creative Directors: Paul Silburn, Kate Stanners Art Directors: Dave Askwith, Rob Porteous Copywriters: Rob Porteous, Dave Askwith via ibelieveinadv
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07.30 Uhr MRT Schädel
Posted am Freitag 16 Mai 2008 um 14:02.19 von Abbey
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Die MRT-Aufnahme verlief bis ein paar blaue Flecken an den Unterarmen und leichtem
Blutverlust ohne besondere Vorkommnisse. Die Durchführung an sich ist schon unangenehm genug. Mit fixiertem Kopf ca. 20 Minuten in einer engen Röhre zuzubringen und von unangenehmen, lauten Geräuschen beschallt zu werden, ist nicht gerade prickelnd. Die blauen Flecken bildeten sich nachdem die Schwester, scheinbar ungeübt, versuchte einen Zugang für das Kontrastmittel zu schaffen. Nachdem es ihr bei meinen linken Unterarm nicht gelang, versuchte sie es mehrfach an meinem rechten Arm. Irgendwann klappte es dann. Den leichten Blutverlust erlitt ich beim Entfernen des Zugangs. Ein Ergebniss habe ich noch nicht erhalten. Nachfragen werden ich zum nächsten Termin am 20. Mai wenn eine CT durchgeführt werden soll. mehr... |
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Die Behandlung geht weiter...
Posted am Mittwoch 14 Mai 2008 um 19:41.20 von Abbey
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Heute hatte ich ein Beratungsgespräch zur Strahlentherapie bei Frau Dr. F.
Die Beratung fand statt an Hand der "Dokumentierten Patientenaufklärung". Strahlentherapie im Thoraxbereich (Brusthöhle) + Ganzhirnbestrahlung.
Das letzte Wort war handschriftlich hinzugefügt worden. Die Beratung dauerte ca. 30 Minuten. Frau Doktor konnte alle meine Fragen kompetent beantworten. Zum Abschluß des Gesprächs habe ich dann die Patientenaufklärung unterschrieben und damit den Startschuß für die Strahlentherapie gegeben. Alle Nebenwirkungen will ich hier nicht auflisten, aber man kann sich vorstellen was passiert wenn man mit Röntgenstrahlen beschossen wird die in der Lage sind Gewebe zu zerstören. Dabei treffen die Strahlen ja nicht nur das kranke Gewebe. Durch die Strahlung wird sich das Volumen des Gehirns vergrößern. Die Linsen der Augen werden sich trüben, wie beim grauen Star. Schluckbeschwerden werden auftreten durch die Bestrahlung der Speiseröhre; dagegen hilft Salbeiteee den ich schon jetzt zur Vorbeugung trinken soll. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Übelkeit, Lungenentzündung und Herzrythmusstörungen sind nur einige der aufgelisteten und angesprochenen Nebenwirkungen. Ein Satz fiel mir u.a. auf. "Schwere lebensbedrohliche Zwischenfälle sind aber sehr selten". Wie tröstlich. Am Freitag, den 16.05.08 um 7.30 Uhr habe ich den nächsten Termin. U. a. steht auf dem Auftrag der internen Überweisung: MRT Schädel, Ganzhirn- bestrahlung geplant, Fragestellung: Ausschluß von Hirnmetastasen (MRT 3.1.08 unauffällig). Am 20. Mai wird eine Gesichtsmaske zur genauen Ausrichtung bei der Hirnbestrahlung angefertigt. Am 28. Mai wird dann eine Simulation der Bestrahlung durchgeführt bei der die berechneten Punkte festgelegt und auf die Haut gezeichnet werden (nicht abwaschen und nicht selbst nachzeichnen). Am 29. Mai findet dann die erste Bestrahlung statt. Bestrahlt wird von Montag bis Freitag, 5 Wochen lang. Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen findet keine Bestrahlung statt. Anscheinend macht der Tumor an diesen Tagen dann Pause. Dann Prost - mit Salbeitee. mehr... |
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'Till Death Do Us Apart'
Posted am Dienstag 13 Mai 2008 um 21:54.58 von Abbey
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The campaign focuses on the results of Smoking that are led to nothing but death. Everytime someone smokes the death is right beside them, decreasing
the life span or causing adamage to your health. Advertising Agency: TC Niff / Symbyotic
Creative Director: Mansoor Bhatti, Sameer Kasim Art Director: SM Bilal Copywriter: Sameer Kasim Illustrator: SM Bilal Photographer/Pre Art Direction: Mansoor Bhatti Other additional credits: Isabel & An |
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Hospital de Câncer de Barretos: Letters
Posted am Mittwoch 07 Mai 2008 um 22:14.17 von Abbey
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If it takes too long to find it, it may be too late. Advertising Agency: MatosGrey, São Paulo, Brazil
Creative Directors: Silvio Matos, Leandro Castilho Art Director: Guto Kono Copywriter: Silvio Matos, Fabio Leão Illustrator: Guto Kono Published: April 2008 |
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AIDS awareness: Play doubly safe
Posted am Dienstag 06 Mai 2008 um 20:55.03 von Abbey
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Advertising Agency: UMS Advertising, Muscat, Oman
Copy & Concept: Vinit Pillai Copy Assist: Shivnay Sabarwal Art: Riti Hamlai |
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Niff: Terrorism & Smoking Deaths
Posted am Sonntag 04 Mai 2008 um 12:13.02 von Abbey
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Advertising Agency: TC Niff / Symbyotic
Title: Terrorism & Smoking Deaths Client / Product: Niff Executive Creative Director: Mansoor Bhatti Creative Director: Sameer Kasim Art Director: SM Bilal Copywriter: Sameer Kasim Illustrator: Ahmed Nabeel |
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...nicht ob, sondern wann...
Posted am Freitag 02 Mai 2008 um 15:09.02 von Abbey
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Heute hatte ich das Gespräch mit dem "Chef". Meinen Tumor hatte er am Mittwoch in der Tumorkonferenz vorgestellt.
Die Chirurgen raten von einer Operation ab, da die Rückfallquote sehr hoch sei. "Dann hat man einen Teil der Lunge entfernt und der Krebs kommt dann doch zurück!" Eine weitere Chemotherapie kommt auch nicht in Frage, da die Zeit bis sich mein Blut erholt hatte immer länger dauerte und der Körper dadurch weiter geschwächt würde. Bleibt also nur die Bestrahlung. Dabei würden die betroffenen Lymphknoten und der Schädel bestrahlt. Der Schädel deshalb weil meine Art von Krebs sich sehr gern im Schädel ansiedelt. Die ganze Sache geht natürlich nicht ohne Nebenwirkung. "Bei Ihrem Krebs stellt sich nicht die Frage ob der Krebs wiederkommt, sondern wann!" sagte er während des Gesprächs. mehr... |
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